Präventive minimalinvasive Zahnheilkunde

Präventive minimalinvasive Zahnheilkunde

Ästhetische Rekonstruktionen von Zahndefekten stehen im Vordergrund meiner zahnärztlichen konservierenden Versorgung.

Umso besser wenn die moderne Zahnheilkunde heute in der Lage ist, Defekte minimal invasiv zu verschließen. Hierzu stehen uns eine Reihe von Verfahren zur Verfügung. Von der direkt geschichteten Kunststoffversorgung bis hin zur CAD-/CAM-gefrästen keramischen Füllung oder auch labortechnisch hergestellte Einlagefüllungen (Inlays) oder Teilkronen aus Keramik. Eingeklebt in die Zahndefekte leisten diese Versorgungen über viele Jahre zuverlässig ihre Dienste, stabilisieren den Zahn und fügen sich unsichtbar, harmonisch in die Gesamtästhetik ein.


 

Seit Anfang der 90er Jahre habe ich diese Technik in die Praxis integriert, ständig weiter optimiert und ich kann rückblickend sagen, dass der Abschied von der grauen Einheitsversorgung mit Amalgam von meinen Patienten nur positiv bewertet wurde sowohl im Hinblick auf das ästhetische Erscheinungsbild als auch auf die toxikologisch und allergologischen Bedenken. In jenen Fällen, in denen eine geklebte (adhäsive) Versorgung mit zahnfarbenen Lösungen (Keramik, Kunststoff) nicht möglich ist, kommen klassische Versorgungen aus hochwertigen Edelmetallen zum Einsatz, deren Legierungsbestandteile vor jeder Patientenversorgung im Hinblick auf allergologische Risiken mit dem Patienten besprochen werden können.

Präventive Zahnheilkunde
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